Ehemaligentreffen am 31.08.2019

Liebe Ehemalige und Freunde,

versprochen ist versprochen!!! Wie doch die Zeit vergeht!!! Auf dem Ehemaligentreffen vor 4 Jahren haben wir versprochen, dass wir uns im Jahre 2019 wiedersehen.

Die Party steigt am

31. August (Samstag) ab 16:00 Uhr

 

im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte am Borgweg 17a

Neben der Schulleitung haben bereits viele aktive und ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Schule und dem Internat ihre Teilnahme zugesagt. Auch die vielen Anrufe und E-Mails in den vergangenen Monaten zeigen ein großes Interesse, so dass wir auf ein volles Haus hoffen dürfen. Interessierte können an Führungen durch die Schule, das neue Handelsschulgebäude und das Internat teilnehmen.

Damit wir besser planen können, bitten wir Dich/Euch telefonisch oder per E-Mail, Deine/Eure Teilnahme in der Handelsschule bei Uwe Maifeld bis spätestens 15. August zu bestätigen. Hier die Kontaktdaten:

Telefon: 0174 6358208, E-Mail: uwe.maifeld@hamburg.de

Wir werden in der Pausenhalle einen Infostand einrichten, der helfen soll, Eure alten Mitschüler zu finden. Dafür benötigen wir mit Eurer Anmeldung eine aktuelle Handynummer, die wir selbstverständlich nicht veröffentlichen werden.

Hier könnt Ihr auch nachsehen, wer sich bereits angemeldet hat. Für Essen und Getränke ist gesorgt, in der Pausenhalle wird ein Spendenschwein für die Organisationskosten stehen.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Ralf Bergner, Joachim Antefuhr und Uwe Maifeld

 

Anmeldungen für den 31.08.2019

(Stand 27.08.2019)

 

Anders, Thomas

Antefuhr, Joachim

Archibald, Katharina (Wiebeck)

Arp, Jörg

Asbeck, Gerhard

Bause, Melanie (Heinrich)

Bause, Dirk

Behnke, Jörg

Bergner, Ralf

Bier, Oliver

Blumhagen, Florian

Bohlen, Claus

Bommer, Uwe

Bürger, Heinz-Otto

Bussewitz, Britta (Döscher)

Carstens, Detlef

Conrad, Bettina (Grotzke)

Conrad, Michael

Dieckmann, Tanja

Döscher, Torsten

Drube, Maik

Ehrsam, Olaf

Fidlack, Dieter

Flügge, Andreas

Flügge, Michael

Fräßdorf, Michael

Ganter, Dirk

Gerike, Claudia (Schneider)

Gröndahl, Inga (Köhler)

Goldenbaum, Fabian

Clemens Gojowczyk

Graf, Thorsten

Grimme, Eva (Blum)

Hachmann, Raphael

Hagemeister, Dagmar

Hasenclever, Gertrud

Heitmann, Holger

Heldt, Wiebke

Henrichs, Petra (Hauschildt)

Hessmer-Meibauer, Henning

Hill, Stefanie

Hiristodulidis, Basili

Homovc, Wolfgang

Jansen, Norbert

Jansen-Weist, Kerstin

Jark, Björn

Johann, Heiner

Johanssen, Matthias

Jurkat, Karin

Jurkat, Wolfgang

Kahlbrock, Julian

Keles, Mustafa

Kloock, Tanja

Knust, Mark Andree

Kohlmann, Hilmar

Koschinsky, Sonja

Kraehenbrink, Sven

Krawutschke, Stefan

Krebs-Wülfken, Marlies

Kruse, Dietmar

Kunz, Manuel (Krause)

Lancker, Florian

Langgemach, Irmgard

Lehmkuhl, Jan

Lindemann, Jens

Lühmann, Frank

Maack, Jessica

Mahns, Beate

Maifeld, Uwe

Mannhold, Andrej (Monsalewski)

Marquardt, Margit

Marquardt, Janina

Marquardt, Jens

Matthes, Peter

Mengert, Vivian (Klingenberg)

Meyer, Imke

Militzer, Birgit (Wiebach)

Möller, Anja

Mühe-Semsrott, Gabi

Nast, Marco

Nielssen, Nicklaas

Palm, Kathrin (Thulke)

Peers, Frank

Plinsky, Angelika

Plinsky, Michael

Pothen, Rainer

Pothen, Regine

Rabe, Andre

Rapaz, Sabine

Reimer, Karin

Reimer, Klaus

Reischuck, Erwin

Richrath, Iris

Rink, Pia

Rittscher, Patrick

Röderer, Hans-Joachim

Sallam, Evelyn

Schacht, Jürgen

Schierz, Ronald

Schimmelpfennig, Jens

Schmidt, Axel

Schmidt, Barbara

Schneider, Dorothee

Schröder, Ralf

Schulz, Birgit

Schulze, Florian

Schütt, Petwr

Seltmann. Susanne

Sprunkel, Manfred

Stefan, Ingo

Stefan, Kornelia

Ternes, Elke

Tietgen, Gudrun

Tillmann, Stefanie

Tomkowitz, Kerstin (Dobbratz)

Vandersee, Anke

Viereg, Heike

Voigt, Jens-Uwe

Wächter, Ivonne

Welkert, Hülya

Wendlandt, Dörte

Wessel, Lars

Wiebeck, Birte Susann

Wiebeck, Martin

Wiebeck, Umair

Wiese, Maic

Wittmeier, Etta

Wünnecke, Nicole

Zaber, Indra

Zimmermann, Jan

Evelin de Lorent geht in Pension

Seit November 1991 war Evelin de Lorent Schulleiterin hier am Borgweg, seit 1991 bis 2019, das sind 28 Jahre BZBS, ein großer Zeitraum! 3 Hausmeister, vier Schulsekretärinnen, 2 Stellvertreter und 2 Abteilungsleitungen in der beruflichen Bildung hat sie erlebt. Ihr Motto: Schule sollte besser sein als das, was wir selber erlebt haben.
Kurz bevor sie Schulleiterin wurde, bin ich erst an den Borgweg gekommen. Ich kenne sie als Schulleiterin über den ganzen Zeitraum hinweg, und die meiste Zeit haben wir eng zusammengearbeitet.
Viel ist seit dem ersten Tag passiert. An vielen Projekten, die sie angeschoben hat, durfte ich mitarbeiten.
Und die meiste Zeit konnte ich aus der Nähe erfahren, wie hartnäckig und mit welchem Nachdruck sie diese Schule gestaltet und geleitet hast. Alles aufzuführen, das würde zu weit führen.
Zeichen der guten Zusammenarbeit, wie ich sie erlebt habe: Die Türen waren sehr selten geschlossen, sodass wir uns kurzschließen, etwas zurufen konnten, schnell und unbürokratisch etwas abgesprochen haben.
• Bearbeitung von Arbeitsvorlagen
• Formulierung von Anträgen
• Beschwerdeschreiben
• Gestaltung von Konzepten
• Eingaben an die Behörde
• Statistik und Prognosen
All das ging effektiv und unbeschwert. Es war ein leichtes Arbeiten, getragen von Spaß und Humor, jedenfalls meistens. Hinter verschlossenen Türen wurde auch mal unprofessionell gelästert. Das musste sein, und man konnte sich darauf verlassen, nichts verließ den Raum.
Auf ungezählten Treffen in der Behörde auf allen Ebenen hat sie die Interessen der Schule maßgeblich vertreten. Ob Landesschulrat, Oberschulrat, ob Staatsrat oder Senator: Alle waren und wurden beteiligt an den Geschehnissen, die erledigt und gestaltet werden mussten. So blieb die Handelsschule bei uns und wurde nicht ausgegliedert, sondern ihr neues Gebäude fertiggestellt. Es wurde die Finanzierung des Klanghauses in die Wege geleitet, Modernisierungsmaßnahmen innen und außen hier am BZBS angeleitet, die Schule zur Ganztagsschule ausgebaut.
Evelin de Lorent hat der Schule in wesentlichen Bereichen ihren Stempel aufgedrückt.
Es gehört Mut und das Vertrauen auf die eigene Geschmackssicherheit dazu: Unverdünnt kam die Farbe in knallendem Gelb an die Wand des Lehrerzimmers. Der Maler hatte sich gewehrt, ohne Erfolg! Das Orange in der Pausenhalle in Kombination mit dem Blau der Stühle: Der Architekt war anderer Meinung, aber musste sich geschlagen geben.
Das Rot des Schulbüros wurde in Eigenregie bestimmt; Widerstände gab es nicht!
Ganztagsschule, Rhythmisierung, Mittagessen: Mit einer kleinen Gruppe fing es an und wurde ausgebaut zu unserer gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschule. Neu eingerichtete Abteilungsleitungen und eine Steuergruppe haben dabei geholfen.
Erbsenzählen, das war ihre Sache nicht; da lief es großzügig, jedoch ohne die Details aus den Augen zu lassen. Das machte ihre Arbeit besonders: Sie hatte das Ganze im Blick und konnte anfallende Arbeit geschickt auf die unterschiedlichen Qualitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilen, sodass die Ergebnisse hochwertig und erfolgreich waren.
Gab es eigentlich auch so etwas wie eine Panne? Ich habe lange überlegt: Mir ist nichts in Erinnerung, entweder gab es sie nicht und sie war nicht da, oder rollende Planung hat sie verhindert.
Neben Arbeit und Aufwand hatten wir viel Spaß zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen, beim Essen, bei gemeinsamen Stadtrundgängen, im Austausch mit den anderen Teilnehmern dieser Arbeitstreffen, auf den vielen Reisen.
Liebe Evelin, wir hatten eine schöne und spannende Zeit und ich habe gerne mit dir zusammengearbeitet. Schade, dass das zu Ende geht – ich hätte es durchaus auch noch etwas länger ausgehalten.

Cord Haack-Schulz

Die Handelsschule ist umgezogen!!!

Es ist  endlich soweit! Der Umzug der Handelsschule in das neue Gebäude auf dem Gelände der Heinrich-Hertz-Schule ist nun abgeschlossen. Nach einer langen Phase der Planung und des Bauens freuen wir uns, die Schüler der Handelsschule ab sofort in einem neuen Gebäude unterrichten zu dürfen, das wir uns mit einigen Klasen  der Heinrich-Hertz-Schule teilen. Und nicht nur das Gebäude soll gemeinsam genutzt werden, es sind auch einige Kooperationsprojekte unserer Schulen geplant. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Schülerwettbewerb „Spieglein, Spieglein an der Wand…“

Der große Gewinn

Wir, die Klasse 7/8 des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte, haben bei einem bundesweiten Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung mitgemacht und einen Preis gewonnen. Unsere Klassenkasse ist jetzt um 1000€ voller.
Das Wettbewerbsthema hieß “Spieglein, Spieglein an der Wand“. Wir haben uns mit dem Thema Schönheitsideale auseinandergesetzt und herausgefunden, wo sie überhaupt herkommen. Man sollte sich außerdem über die Trends der Jugendlichen erkundigen und recherchieren, was und wer Trendsetter sind und was sie bewirken können. Die Gruppen suchten dafür nach Bildern und Fotos im Internet.
Wir haben von September bis Dezember daran gearbeitet. Am Ende hatten wir die Auswahl, all unsere Ergebnisse in einem LAB-Book oder einem Erklär-Video vorzustellen. Unsere Entscheidung fiel auf das Erklär-Video. Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht.
Einen großen Teil des Gewinns haben wir mittlerweile für unsere Klassenreise nach Egestorf und für einen Ausflug in den Heidepark verwendet.

Kulturabend 2018

„Kindheitshelden“ am Borgweg.

Am 05.04. um 16.00 Uhr wZwei Schüler des BVJ bieten selbst genähte Taschen zum Verkauf an.ar es endlich so weit: In der Pausenhalle des BZBS eröffneten die Stände und die Türen zur Aula gingen auf. Einige Eltern und Geschwister hatten schon seit 15.00 Uhr auf diesen Moment gewartet.

Nach einer in diesem Jahr relativ kurzen jedoch konzentrierten Proben- und Vorbereitungszeit begeisterten in der Aula zwei unterschiedliche und künstlerisch vielfältige Bühnenprogramme ihr Publikum. Im ersten Teil der jüngeren Schüler hatten dabei Pippi Langstrumpf, der Grüffelo, die Schlümpfe, die Olchis und sogar die Raupe Nimmersatt ihren Auftritt. Der zweite Teil begeisterte unter anderem mit Breakdance, Theater, Trampolin sowie toller Musik und Gesang. Ein Schüler kommentierte die Aufführung mit den Worten „das war richtig Action“! Das Publikum ist bei beiden Aufführungen toll mitgegangen und spendete begeisterten Applaus.

 

Im RahmenprograEin Tisch mit einem Angebot an selbst gebastelten Etageren und Schlüsselanhängernmm in der Pausenhalle gab es eine feine kleine Ausstellung sehr gelungener Arbeiten aus den Wahlpflichtkursen Kunst und Theater zu sehen. Das BVJ und die Werkklasse boten ihre kunsthandwerklichen Arbeiten zum Verkauf an und so mancher Besucher hat schnell die Gelegenheit ergriffen dort das eine oder andere kleine Geschenk zu erwerben.

Natürlich hatten auch in diesem Jahr Eltern und die Schülerinnen und Schüler des BVJ für reichliche, vielfältige und wirklich leckere kulinarische Genüsse gesorgt.

So verging mit Applaus und Dank für alle Beteiligten ein rundum gelungener und schöner Abend am BZBS viel zu schnell.

Aber wir können uns ja schon auf den nächsten Kulturabend am BZBS freuen.

 

Klassenreise Chemnitz 2016

Klassenreise Chemnitz 2016

SFZ-BBW Chemnitz 13.06.2016-15.06.2016

Freizeit
Unsere Freizeit haben wir während der Anreise im Zug so verbracht, dass einige im Buch oder in der Zeitung gelesen haben oder man über sein eigenes Handy Musik gehört hat. Einige haben am selben Tag einen Mitschüler von Chemnitzer Bahnhof abgeholt und hinterher bei McDonalds was gegessen. Am zweiten Tag hatten wir mit dem Trainer vom Chemnitzer Blindenfußball Disc-Golf gespielt. Das Ziel vom Spiel ist es, aus einer gewissen Entfernung mit wenigen Versuchen eine Frisbee zu werfen in ein Fangkorb aus Metall. Nach dem Spiel sind ein paar von uns ins CFC-Stadion hingefahren und haben dort Blindenfußball mit dem Trainer von Chemnitz gespielt. Am Abreisetag während der Rückfahrt haben einige von uns Brötchen gekauft, am liebsten Schnitzelbrötchen.

Hin- und Rückreise
Die Hinreise war echt schön, mit dem ICE von Hamburg-Hauptbahnhof bis Leipzig-Hauptbahnhof hatten wir eine sehr schöne Verspätung gehabt bis zu 20 Minuten, durch diese Verspätung haben wir unseren Anschluss am Leipziger Hauptbahnhof bis Chemnitz-Hauptbahnhof verpasst und mussten bis zu 60 Minuten auf die nächste Bahn warten mit Gepäck. Aber hätten wir die Verspätung nicht gehabt, hätten wir nicht 20% Rückfahrtgeld gekriegt von 50€.

ÖPNV
Den Weg von der Jugendherberge zum SFZ haben wir mit dem Bus bewältigt. Ansonsten ist das Netz für den öffentlichen Personennahverkehr mehr oder weniger gut in Chemnitz ausgebaut. Unsere Jugendherberge lag in der Stadtmitte und von dort aus dauerte es nur 17 Minuten von der nächsten Haltestelle „Zentralhaltestelle“ bis zum SFZ.

Jugendherberge
Unsere Jugendherberge befand sich im Kern von Chemnitz, von dort aus waren alle Ziele gut erreichbar. Die Herberge war modern eingerichtet und relativ groß. Wie auch schon auf unserer Klassenreise nach Berlin hatten die Mädchen genau wie die Jungs ihr eigenes Zimmer. Die Lehrer hatten auch jeweils ihr eigenes Zimmer. In der Jugendherberge gab es ein leckeres Frühstück mit vielen Köstlichkeiten.

Internat
Am Dienstag haben wir einen Rundgang durch zwei Internatsgruppen gemacht. In der ersten Gruppen lebten neben den normalen Bewohnern auch einige wenige Flüchtlinge. In der zweiten Gruppe lebten mehr die Menschen, die eine körperliche Behinderung haben und zum Beispiel im Rollstuhl sitzen.

Ausbildung
Am Dienstag und Mittwoch hatten wir die Gelegenheit, in verschiedene Ausbildungen reinzuschnuppern. Im SFZ kann man viele verschiedene Ausbildungen machen, wie zum Beispiel
Koch/ Köchin
Kaufmann/- frau für Bürokommunikation
Fachkraft Metalltechnik
Gärtner/- in
Narürlich gibt es dort noch viel mehr Ausbildungsmöglichkeiten, dies war nur ein kleiner Überblick.

Verpflegung
Während unseres Aufenthaltes in Chemnitz haben wir morgens ein großartiges Frühstück in der Jugendherberge bekommen. Es gab eine große Auswahl an Aufschnitt, Müsli, Eiern, Würstchen und sogar Kuchen.
Mittags haben wir in der Kantine des BBWs essen können. Auch dort gab es eine große Auswahl aus drei Menüs pro Tag oder Nudeln mit täglich verschiedener Soße. Zusätzlich gab es noch eine Vorsuppe und einen Nachtisch, wenn man wollte. Das Essen hat immer gut geschmeckt.
Wir durften uns selbst aussuchen, wo wir zu Abend essen wollten und haben dafür Geld aus der Klassenkasse bekommen. So haben wir einmal bei McDonalds und einmal bei Subway gegessen.
Außerdem war eigentlich am Dienstag Nachmittag ein Grillen mit einigen Internatsschülern geplant. Da wir jedoch für diesen Zeitpunkt bereits andere Pläne hatten, wurde es nach hinten verschoben und nur die Hälfte von uns hat daran teil genommen.
Auch während der Hin- und Rückreise konnten wir uns zwischendurch an den Bahnhöfen etwas zu essen kaufen. Beliebt waren hierbei vor allem Schnitzelbrötchen.

Berufsorientierung
Unsere Zeit in Chemnitz war zur Berufsorientierung gedacht. Wir hatten die Möglichkeit in bis zu drei unrterschiedliche Ausbildungsberufe unserer Wahl hineinzuschnuppern. Bei einer Vor- und Nachbesprechung haben wir dann noch darüber geredet, warum wir uns für die jeweiligen Berufe entschieden haben, wie es uns gefallen hat und ob uns die kurzen Einblicke in die Berufe bei der Berufsorientierung geholfen haben.
Im BBW Chemnitz gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung. Wenn man schon genau weiß, was man machen möchte, kann man die jeweilige Ausbildung (wenn sie denn generell angeboten wird) dort absolvieren. Auch möglich ist es jedoch, sich erst einmal noch eine Zeit lang in verschiedenen Bereichen auszutesten, bevor man sich festlegt.

Autor/Autorin
Marie, Ludwig, Paul, Victoria und Jule

Klassenreise Berlin 2016

Klassenreise Berlin 2016

Schuhe
Jeder von uns brauchte festes Schuhwerk, damit wir lange genug laufen konnten beziehungsweise schnell zur Bahn oder zum Bus laufen konnten. Die meiste Zeit hatten wir unsere Schuhe nach draußen gestellt, damit unsere Zimmer in der Jugendherberge nicht so dreckig sind, selbst als es richtig doll geregnet hatte, hatten einige von uns nasse Füße gehabt.

Paul-Löbe-Haus
Im Paul-Löbe-Haus haben wir uns mit der Bundestagsabgeordneten Frau Hajduk von den Grünen getroffen. Im Paul-Löbe-Haus haben unter anderem auch Bundestagsabgeordnete ihre Büros, es gibt auch Seminarräume. Es gibt auch einen unterirdischen Tunnel vom Paul-Löbe-Haus bis zum Bundestag.

Computerspiele-Museum
Paul, Ludwig, Frau Jänike und ich waren im Computerspiele-Museum und zwar aus dem Grund, weil die Jungs schon eine ganze Weile ins Museum rein wollten. Paul und Ludwig hatten als erstes die wall of fame betrachtet, wo berühmte Leute drauf waren die schon mal im Computerspiele-Museum waren. Es gab eine Ausstellung von vielen Generationen von Kontrollen, Games und Playstation. Und damit keine Langeweile aufkommt, konnte man auch an den Arcade-Automaten zocken, die so gar noch Pac-Man und Wii hatten.

Handy
Jeder von uns hatte sein Handy dabei gehabt, um Fotos zu machen von der Landschaft oder von den Gebäuden, und wenn wir mal getrennt in kleineren Gruppen unterwegs waren, so dass wir jederzeit erreichbar sein konnten, falls die Lehrer uns brauchten.

Taschengeld
Jeder hatte sein Taschengeld von seinen Eltern gekriegt, das Budget war 25 €, alle hatten sich vom Geld kleine Sachen gekauft.

Stimmung
Die Stimmung war sehr gut und entspannt, jeder hatte seinen Spaß gehabt, wir hatten sehr oft was zum Lachen gehabt, auch als es in Strömend geregnet hatte und wir alle nass wurden, hatten wir trotzdem unseren Spaß gehabt.

Brandenburger Tor
Natürlich, wenn eine Klasse eine Klassenfahrt nach Berlin macht, muss man auch das Brandenburger Tor gesehen haben. Die Schüler gingen sehr oft da entlang und eine kleine Gruppe von uns Schülern war am ersten Tag dort, um das Brandenburger Tor zu sehen. Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren 1788 bis 1791 errichtet von dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. Das Brandenburger Tor existiert fast über 228 Jahre.

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Auf Empfehlung von Frau de Lorent haben wir auf unserer Klassenreise das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt besucht. Im Museum wurde uns gezeigt, dass Otto Weidt im Zweiten Weltkrieg hauptsächlich Juden und blinden Menschen eine Arbeit und ein Versteck gegeben hat, als sie damals verfolgt wurden, oder sie vor Deportation geschützt hat. Otto Weidt wurde am 2. Mai 1883 in Rostock geboren und ist am 22. Dezember 1947 in Berlin gestorben.

Wetter
In Berlin hatten wir fast immer durchwachsenes Wetter mit Sonne, Wolken und Regen. Morgens war es meist bedeckt, manchmal mit Regen oder Nieselregen, aber es war auch mal trocken. Zum Nachmittag wurde das Wetter eigentlich immer schöner mit Sonne und wenigen Wolken.

Olympiastadion
Am ersten Tag waren Ludwig und ich beim Olympiastadion, wo wir erst mal eine halbe Stunde hinfahren mussten. Dort haben wir uns kurz umgesehen und jeder hat noch ein Foto vom Stadion gemacht. Danach sind wir auch schon wieder zurückgefahren.

Deutscher Dom
Dabei denke ich einerseits an einen “ langen“ Fußmarsch zum „Berliner Dom“, wo wir nur leider falsch waren. Andererseits denke ich an die Ausstellung zum Thema Parlamentarismus, die sehr interresant war.

DB
Wir sind nach bzw. in Berlin mit der DB gefahren. Auf der Hin- und Rückfahrt sind wir mit dem IRE gefahren. Auf den Fahrten hatten wir keine Verspätung. In Berlin sind wir jeden Tag mit der S-Bahn gefahren, was immer gut funktioniert hat.

Mittagsessen
Am Dienstag waren wir zum Mittagessen bei Curry 36, wo wir eine sehr, sehr gute Currywurst hatten. Am Mittwoch waren wir beim Burgermeister, wo es unserer Meinung nach die besten Burger Deutschlands gibt. Am Donnerstag hatten wir kein Fastfood, sondern wir waren in der Gästekantine des Bundestages, wo wir ebenfalls sehr gutes Essen bekommen haben.

ÖPNV
In Berlin waren wir ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Das hat eigentlich gut funktioniert bis auf dreimal, als wir auf der U1 und auf der U2 an drei Tagen einen unregelmäßigen Takt hatten.

Wannsee
Am Donnerstag waren wir Schüler ohne die Lehrer am Wannsee. Dort haben wir uns kurz den See angesehen und uns danach ein Eis gekauft. Dann haben wir uns für eine halbe Stunde in eine Sitzecke am See gesetzt. Danach sind wir wieder in die Stadt zurückgefahren.

Technik- Museum
Am Dienstag waren Ludwig und ich im Technik- Museum. Dort waren wir zuerst in der Abteilung Schienenverkehr, wo wir allerlei Schienenfahrzeuge begutachtet haben. Danach waren wir in den Abteilungen Fotografie und Filmtechnik. Zum Schluss waren wir noch in den Abteilungen Schifffahrt und Luftfahrt.

Checkpoint Charlie
Am Mittwochmorgen waren wir, bevor wir im Mauermuseum waren, am Checkpiont Charlie. Leider hatte es, als wir da waren, sehr stark geregnet. Wegen des starken Regens haben wir uns auch nicht sehr lange dort aufgehalten und sind schnell ins direkt am Checkpoint liegende Mauermuseum gegangen.

Rucksack
Das Wort Rucksack erhielt bereits am ersten Tag eine große Bedeutung. Paul und Frau Steindamm waren die einzigen, die einen Rucksack dabei hatten. Frau Steindamm verlor allerdings ihren Rucksack auf der Fahrt mit dem Bus zur Jugendherberge am Wandlitzsee. Sie konnte ihn allerdings schnell wiederbekommen.

Frühstück
Das Frühstück in der Jugendherberge am Wandlitzsee war recht in Ordnung. Im Gegensatz zum Abendessen, was eher schlecht war. Zum Frühstück gab es alles, was man für einen Jugendherbergsaufenthalt erwarten konnte. Diverse Sorten Brot und Brötchen gab es sowie Aufschnitt (Wurst, Käse) Früchte und andere Kleinigkeiten.

Hajduk
Anja Hajduk von den Grünen gab uns die Möglichkeit, Fragen an sie zu stellen und gewährte uns einen Blick in den Alltag im Bundestag. Auf die Fragen, die wir uns im Vorwege ausgesucht haben, erhielten wir prompt eine Antwort sowie auf spontane Fragen danach. Anja Hajduk erzählte außerdem noch einiges über sich und ihre Arbeit.

Freizeit
Der Vormittag eines jeden Tages bestand immer aus dem Pflichtprogramm. Nach dem Pflichtprogramm sind mir meist essen gegangen. Unsere Ziele zum Mittagessen waren von den Schülern ausgesucht. Nach dem Mittagessen begann die Freizeit. Vor jeder Freizeit besprachen wir uns kurz, welche Ideen wir haben. Ab der Freizeit war es auch in Ordnung, zur Jugendherberge zurückzukehren, sofern es mit den Fahrkarten passte. Wir mussten spätestens ab 19 Uhr zurück an der Jugendherberge sein.

Jugendherberge
Unsere Jugendherberge befand sich in Wandlitz, genauer am Wandlitzsee. Sie war ungefähr 1 Stunde vom Berliner Zentrum entfernt. Sie war direkt am See gelegen und durchschnittlich groß für eine Jugendherberge. Für die vier Schüler gab es jeweils zwei Viererzimmer. Die Lehrer hatten beide jeweils ein Einzelzimmer. Alle Zimmer hatten ihre eigenen Duschen und Toiletten. Wir bekamen jeden Tag ein Frühstück und ein Abendessen. WLAN gab es im Foyer, sowie Snackautomaten und den eigenen kleinen Shop der Jugendherberge.

Mauermuseum
Am Mittwoch haben wir das Mauermuseum oder  auch Museumshaus am Checkpoint Charlie besichtigt. Im Museum gab es sehr viele interessante Dinge rund ums Thema Berliner Mauer. Die Ausstellung erstreckte sich über mehrere Etagen mit vielen Ausstellungsstücken. Am Ende betrat man noch den Shop des Museums, in dem man viele Souvenirs aus Berlin kaufen konnte.

Autoren: Marie, Paul, Ludwig

Sportfest am 30.06.2016

Sportfest am 30.06.2016

Das alljährliche Sportfest findet in diesem Jahr am 30.06. statt.  Die Grundschule beginnt um 9 Uhr und wird gegen 10:30 Uhr mit den einzelnen Disziplinen fertig sein. Anschließend startet das Sportfest für die älteren Schülerinnen und Schüler (STS, Fö, BVJ, WS, HS) gegen 11 Uhr. Das Sportfest wird gegen 12:30 Uhr enden.