Wichtige Termine zur Einschulung 2017/18

Liebe Eltern,

folgende Termine für das nächste Schuljahr stehen nun fest:

  • 01.11.2017 um 18 Uhr: Infoabend und Terminvergabe für Erstgespräche für Eltern von Kindern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
  • 02.11. bis 10.11.2017: Erstgespräche für interessierte Eltern von Kindern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
  • ab 20.11.2017: Schnuppertage für Schülerinnen und Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
  • 04.12. bis 08.12.2017: schriftliche Rückmeldung zur Aufnahme (Bescheid), anschließend offizielle Anmeldung

07.10.2017 Tag der offenen Tür

07.10.2017 Tag der offenen Tür

Am 07.10.2017 von 11 bis 14 Uhr wird wieder ein Tag der offenen Tür an unserer Schule stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einen persönlichen Eindruck von unserer Schule, den Lehrern, Klassenräumen und Besonderheiten zu machen. Wir freuen uns auf euch!

Einen Eindruck, was euch an diesem Tag erwartet, könnt ihr euch in unserem Video von unserem letzten Tag der offenen Tür machen:

Denn schon am Samstag, dem 12. November 2016, öffnete das BZBS seine Türen für Interessierte. Das Video zeigt einen Bericht des NDR über diesen Tag sowie über das Thema „Inklusion invers“.

Bei Fragen zögern Sie nicht, sich jederzeit bei uns zu melden unter der Telefonnummer 040 / 4288861-0 oder per Mail unter bzbs-hamburg@bsb.hamburg.de.

Klassenreise Chemnitz 2016

Klassenreise Chemnitz 2016

SFZ-BBW Chemnitz 13.06.2016-15.06.2016

Freizeit
Unsere Freizeit haben wir während der Anreise im Zug so verbracht, dass einige im Buch oder in der Zeitung gelesen haben oder man über sein eigenes Handy Musik gehört hat. Einige haben am selben Tag einen Mitschüler von Chemnitzer Bahnhof abgeholt und hinterher bei McDonalds was gegessen. Am zweiten Tag hatten wir mit dem Trainer vom Chemnitzer Blindenfußball Disc-Golf gespielt. Das Ziel vom Spiel ist es, aus einer gewissen Entfernung mit wenigen Versuchen eine Frisbee zu werfen in ein Fangkorb aus Metall. Nach dem Spiel sind ein paar von uns ins CFC-Stadion hingefahren und haben dort Blindenfußball mit dem Trainer von Chemnitz gespielt. Am Abreisetag während der Rückfahrt haben einige von uns Brötchen gekauft, am liebsten Schnitzelbrötchen.

Hin- und Rückreise
Die Hinreise war echt schön, mit dem ICE von Hamburg-Hauptbahnhof bis Leipzig-Hauptbahnhof hatten wir eine sehr schöne Verspätung gehabt bis zu 20 Minuten, durch diese Verspätung haben wir unseren Anschluss am Leipziger Hauptbahnhof bis Chemnitz-Hauptbahnhof verpasst und mussten bis zu 60 Minuten auf die nächste Bahn warten mit Gepäck. Aber hätten wir die Verspätung nicht gehabt, hätten wir nicht 20% Rückfahrtgeld gekriegt von 50€.

ÖPNV
Den Weg von der Jugendherberge zum SFZ haben wir mit dem Bus bewältigt. Ansonsten ist das Netz für den öffentlichen Personennahverkehr mehr oder weniger gut in Chemnitz ausgebaut. Unsere Jugendherberge lag in der Stadtmitte und von dort aus dauerte es nur 17 Minuten von der nächsten Haltestelle „Zentralhaltestelle“ bis zum SFZ.

Jugendherberge
Unsere Jugendherberge befand sich im Kern von Chemnitz, von dort aus waren alle Ziele gut erreichbar. Die Herberge war modern eingerichtet und relativ groß. Wie auch schon auf unserer Klassenreise nach Berlin hatten die Mädchen genau wie die Jungs ihr eigenes Zimmer. Die Lehrer hatten auch jeweils ihr eigenes Zimmer. In der Jugendherberge gab es ein leckeres Frühstück mit vielen Köstlichkeiten.

Internat
Am Dienstag haben wir einen Rundgang durch zwei Internatsgruppen gemacht. In der ersten Gruppen lebten neben den normalen Bewohnern auch einige wenige Flüchtlinge. In der zweiten Gruppe lebten mehr die Menschen, die eine körperliche Behinderung haben und zum Beispiel im Rollstuhl sitzen.

Ausbildung
Am Dienstag und Mittwoch hatten wir die Gelegenheit, in verschiedene Ausbildungen reinzuschnuppern. Im SFZ kann man viele verschiedene Ausbildungen machen, wie zum Beispiel
Koch/ Köchin
Kaufmann/- frau für Bürokommunikation
Fachkraft Metalltechnik
Gärtner/- in
Narürlich gibt es dort noch viel mehr Ausbildungsmöglichkeiten, dies war nur ein kleiner Überblick.

Verpflegung
Während unseres Aufenthaltes in Chemnitz haben wir morgens ein großartiges Frühstück in der Jugendherberge bekommen. Es gab eine große Auswahl an Aufschnitt, Müsli, Eiern, Würstchen und sogar Kuchen.
Mittags haben wir in der Kantine des BBWs essen können. Auch dort gab es eine große Auswahl aus drei Menüs pro Tag oder Nudeln mit täglich verschiedener Soße. Zusätzlich gab es noch eine Vorsuppe und einen Nachtisch, wenn man wollte. Das Essen hat immer gut geschmeckt.
Wir durften uns selbst aussuchen, wo wir zu Abend essen wollten und haben dafür Geld aus der Klassenkasse bekommen. So haben wir einmal bei McDonalds und einmal bei Subway gegessen.
Außerdem war eigentlich am Dienstag Nachmittag ein Grillen mit einigen Internatsschülern geplant. Da wir jedoch für diesen Zeitpunkt bereits andere Pläne hatten, wurde es nach hinten verschoben und nur die Hälfte von uns hat daran teil genommen.
Auch während der Hin- und Rückreise konnten wir uns zwischendurch an den Bahnhöfen etwas zu essen kaufen. Beliebt waren hierbei vor allem Schnitzelbrötchen.

Berufsorientierung
Unsere Zeit in Chemnitz war zur Berufsorientierung gedacht. Wir hatten die Möglichkeit in bis zu drei unrterschiedliche Ausbildungsberufe unserer Wahl hineinzuschnuppern. Bei einer Vor- und Nachbesprechung haben wir dann noch darüber geredet, warum wir uns für die jeweiligen Berufe entschieden haben, wie es uns gefallen hat und ob uns die kurzen Einblicke in die Berufe bei der Berufsorientierung geholfen haben.
Im BBW Chemnitz gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung. Wenn man schon genau weiß, was man machen möchte, kann man die jeweilige Ausbildung (wenn sie denn generell angeboten wird) dort absolvieren. Auch möglich ist es jedoch, sich erst einmal noch eine Zeit lang in verschiedenen Bereichen auszutesten, bevor man sich festlegt.

Autor/Autorin
Marie, Ludwig, Paul, Victoria und Jule

Klassenreise Berlin 2016

Klassenreise Berlin 2016

Schuhe
Jeder von uns brauchte festes Schuhwerk, damit wir lange genug laufen konnten beziehungsweise schnell zur Bahn oder zum Bus laufen konnten. Die meiste Zeit hatten wir unsere Schuhe nach draußen gestellt, damit unsere Zimmer in der Jugendherberge nicht so dreckig sind, selbst als es richtig doll geregnet hatte, hatten einige von uns nasse Füße gehabt.

Paul-Löbe-Haus
Im Paul-Löbe-Haus haben wir uns mit der Bundestagsabgeordneten Frau Hajduk von den Grünen getroffen. Im Paul-Löbe-Haus haben unter anderem auch Bundestagsabgeordnete ihre Büros, es gibt auch Seminarräume. Es gibt auch einen unterirdischen Tunnel vom Paul-Löbe-Haus bis zum Bundestag.

Computerspiele-Museum
Paul, Ludwig, Frau Jänike und ich waren im Computerspiele-Museum und zwar aus dem Grund, weil die Jungs schon eine ganze Weile ins Museum rein wollten. Paul und Ludwig hatten als erstes die wall of fame betrachtet, wo berühmte Leute drauf waren die schon mal im Computerspiele-Museum waren. Es gab eine Ausstellung von vielen Generationen von Kontrollen, Games und Playstation. Und damit keine Langeweile aufkommt, konnte man auch an den Arcade-Automaten zocken, die so gar noch Pac-Man und Wii hatten.

Handy
Jeder von uns hatte sein Handy dabei gehabt, um Fotos zu machen von der Landschaft oder von den Gebäuden, und wenn wir mal getrennt in kleineren Gruppen unterwegs waren, so dass wir jederzeit erreichbar sein konnten, falls die Lehrer uns brauchten.

Taschengeld
Jeder hatte sein Taschengeld von seinen Eltern gekriegt, das Budget war 25 €, alle hatten sich vom Geld kleine Sachen gekauft.

Stimmung
Die Stimmung war sehr gut und entspannt, jeder hatte seinen Spaß gehabt, wir hatten sehr oft was zum Lachen gehabt, auch als es in Strömend geregnet hatte und wir alle nass wurden, hatten wir trotzdem unseren Spaß gehabt.

Brandenburger Tor
Natürlich, wenn eine Klasse eine Klassenfahrt nach Berlin macht, muss man auch das Brandenburger Tor gesehen haben. Die Schüler gingen sehr oft da entlang und eine kleine Gruppe von uns Schülern war am ersten Tag dort, um das Brandenburger Tor zu sehen. Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren 1788 bis 1791 errichtet von dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. Das Brandenburger Tor existiert fast über 228 Jahre.

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Auf Empfehlung von Frau de Lorent haben wir auf unserer Klassenreise das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt besucht. Im Museum wurde uns gezeigt, dass Otto Weidt im Zweiten Weltkrieg hauptsächlich Juden und blinden Menschen eine Arbeit und ein Versteck gegeben hat, als sie damals verfolgt wurden, oder sie vor Deportation geschützt hat. Otto Weidt wurde am 2. Mai 1883 in Rostock geboren und ist am 22. Dezember 1947 in Berlin gestorben.

Wetter
In Berlin hatten wir fast immer durchwachsenes Wetter mit Sonne, Wolken und Regen. Morgens war es meist bedeckt, manchmal mit Regen oder Nieselregen, aber es war auch mal trocken. Zum Nachmittag wurde das Wetter eigentlich immer schöner mit Sonne und wenigen Wolken.

Olympiastadion
Am ersten Tag waren Ludwig und ich beim Olympiastadion, wo wir erst mal eine halbe Stunde hinfahren mussten. Dort haben wir uns kurz umgesehen und jeder hat noch ein Foto vom Stadion gemacht. Danach sind wir auch schon wieder zurückgefahren.

Deutscher Dom
Dabei denke ich einerseits an einen “ langen“ Fußmarsch zum „Berliner Dom“, wo wir nur leider falsch waren. Andererseits denke ich an die Ausstellung zum Thema Parlamentarismus, die sehr interresant war.

DB
Wir sind nach bzw. in Berlin mit der DB gefahren. Auf der Hin- und Rückfahrt sind wir mit dem IRE gefahren. Auf den Fahrten hatten wir keine Verspätung. In Berlin sind wir jeden Tag mit der S-Bahn gefahren, was immer gut funktioniert hat.

Mittagsessen
Am Dienstag waren wir zum Mittagessen bei Curry 36, wo wir eine sehr, sehr gute Currywurst hatten. Am Mittwoch waren wir beim Burgermeister, wo es unserer Meinung nach die besten Burger Deutschlands gibt. Am Donnerstag hatten wir kein Fastfood, sondern wir waren in der Gästekantine des Bundestages, wo wir ebenfalls sehr gutes Essen bekommen haben.

ÖPNV
In Berlin waren wir ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Das hat eigentlich gut funktioniert bis auf dreimal, als wir auf der U1 und auf der U2 an drei Tagen einen unregelmäßigen Takt hatten.

Wannsee
Am Donnerstag waren wir Schüler ohne die Lehrer am Wannsee. Dort haben wir uns kurz den See angesehen und uns danach ein Eis gekauft. Dann haben wir uns für eine halbe Stunde in eine Sitzecke am See gesetzt. Danach sind wir wieder in die Stadt zurückgefahren.

Technik- Museum
Am Dienstag waren Ludwig und ich im Technik- Museum. Dort waren wir zuerst in der Abteilung Schienenverkehr, wo wir allerlei Schienenfahrzeuge begutachtet haben. Danach waren wir in den Abteilungen Fotografie und Filmtechnik. Zum Schluss waren wir noch in den Abteilungen Schifffahrt und Luftfahrt.

Checkpoint Charlie
Am Mittwochmorgen waren wir, bevor wir im Mauermuseum waren, am Checkpiont Charlie. Leider hatte es, als wir da waren, sehr stark geregnet. Wegen des starken Regens haben wir uns auch nicht sehr lange dort aufgehalten und sind schnell ins direkt am Checkpoint liegende Mauermuseum gegangen.

Rucksack
Das Wort Rucksack erhielt bereits am ersten Tag eine große Bedeutung. Paul und Frau Steindamm waren die einzigen, die einen Rucksack dabei hatten. Frau Steindamm verlor allerdings ihren Rucksack auf der Fahrt mit dem Bus zur Jugendherberge am Wandlitzsee. Sie konnte ihn allerdings schnell wiederbekommen.

Frühstück
Das Frühstück in der Jugendherberge am Wandlitzsee war recht in Ordnung. Im Gegensatz zum Abendessen, was eher schlecht war. Zum Frühstück gab es alles, was man für einen Jugendherbergsaufenthalt erwarten konnte. Diverse Sorten Brot und Brötchen gab es sowie Aufschnitt (Wurst, Käse) Früchte und andere Kleinigkeiten.

Hajduk
Anja Hajduk von den Grünen gab uns die Möglichkeit, Fragen an sie zu stellen und gewährte uns einen Blick in den Alltag im Bundestag. Auf die Fragen, die wir uns im Vorwege ausgesucht haben, erhielten wir prompt eine Antwort sowie auf spontane Fragen danach. Anja Hajduk erzählte außerdem noch einiges über sich und ihre Arbeit.

Freizeit
Der Vormittag eines jeden Tages bestand immer aus dem Pflichtprogramm. Nach dem Pflichtprogramm sind mir meist essen gegangen. Unsere Ziele zum Mittagessen waren von den Schülern ausgesucht. Nach dem Mittagessen begann die Freizeit. Vor jeder Freizeit besprachen wir uns kurz, welche Ideen wir haben. Ab der Freizeit war es auch in Ordnung, zur Jugendherberge zurückzukehren, sofern es mit den Fahrkarten passte. Wir mussten spätestens ab 19 Uhr zurück an der Jugendherberge sein.

Jugendherberge
Unsere Jugendherberge befand sich in Wandlitz, genauer am Wandlitzsee. Sie war ungefähr 1 Stunde vom Berliner Zentrum entfernt. Sie war direkt am See gelegen und durchschnittlich groß für eine Jugendherberge. Für die vier Schüler gab es jeweils zwei Viererzimmer. Die Lehrer hatten beide jeweils ein Einzelzimmer. Alle Zimmer hatten ihre eigenen Duschen und Toiletten. Wir bekamen jeden Tag ein Frühstück und ein Abendessen. WLAN gab es im Foyer, sowie Snackautomaten und den eigenen kleinen Shop der Jugendherberge.

Mauermuseum
Am Mittwoch haben wir das Mauermuseum oder  auch Museumshaus am Checkpoint Charlie besichtigt. Im Museum gab es sehr viele interessante Dinge rund ums Thema Berliner Mauer. Die Ausstellung erstreckte sich über mehrere Etagen mit vielen Ausstellungsstücken. Am Ende betrat man noch den Shop des Museums, in dem man viele Souvenirs aus Berlin kaufen konnte.

Autoren: Marie, Paul, Ludwig

Sportfest am 30.06.2016

Sportfest am 30.06.2016

Das alljährliche Sportfest findet in diesem Jahr am 30.06. statt.  Die Grundschule beginnt um 9 Uhr und wird gegen 10:30 Uhr mit den einzelnen Disziplinen fertig sein. Anschließend startet das Sportfest für die älteren Schülerinnen und Schüler (STS, Fö, BVJ, WS, HS) gegen 11 Uhr. Das Sportfest wird gegen 12:30 Uhr enden.

Kulturabend 2016

Kulturabend 2016

„Zukunftsmusik“ am Borgweg.

Am 12.05. um 16.30 Uhr war es so weit: Nach wochenlangen Proben und anstrengenden Vorbereitungen präsentierte die Schulgemeinschaft des BZBS auf dem Kulturabend Eltern und Freunden seine fröhliche Vielfältigkeit.
Das Programm war in diesem Jahr so umfangreich, dass es locker für zwei Abende gereicht hätte.
Auf der Bühne präsentierten Schülerinnen und Schüler ihre musikalischen und schauspielerischen Talente. Im Rahmenprogramm zeigten sie die Ergebnisse ihrer Projektzeiten und ließen erkennen, welche Kompetenzen sie dabei erworben haben. Jeder einzelne Beitrag war etwas Besonderes.
Auch das Wetter meinte es in diesem Jahr richtig gut. So ging mit großem Applaus um 21.15 Uhr ein rundum gelungener Abend zu Ende.
Schon jetzt hört man Stimmen, die sich auf den nächsten Abend am BZBS freuen. Was für eine schöne Zukunftsmusik!

Neubau zur Kooperation des BZBS mit der Heinrich-Hertz-Schule

Neubau zur Kooperation des BZBS mit der Heinrich-Hertz-Schule

Die berufliche Abteilung des BZBS plant zusammen mit der Heinrich-Hertz-Schule einen Neubau. Dieser wird auf dem Gelände der Heinrich-Hertz-Schule, direkt am Sportplatz des BZBS errichtet. Die Pläne für diesen Neubau sind nun fertig und vom zuständigen Architekturbüro Rimpf zur Veröffentlichung freigegeben. Der Neubau wird voraussichtlich 2018 bezugsfertig sein. Geplant ist nicht nur eine räumliche, sondern auch eine pädagogische Kooperation unserer beiden Schulen.

Genauere Pläne des Architekturbüros finden Sie hier:

Lageplan; Grundriss EG; Grundriss 1. OG